Chaos Camping Club

Wir schreiben das Jahr 2013. Zwei junge rhöner Jungs, Bendik Beck und Benedikt Schmidt beschließen, ihre jahrelange Outoor-und Campingerfahrung mit der Welt zu teilen und um dieses Thema eine Community zu gründen. Am nächtlichen Lagerfeuer in Mellrichstadt wird der Plan und natürlich auch der Name geschmiedet. Die Geburtsstunde des Chaos Camping Clubs.

 

Im Januar 2020, nach fast 7 Jahren wurde aus dem CCC ein Verein und der Chaos Camping Club e.V. war geboren. Von hier an wird alles anders. Wir sind offen für neue Mitglieder, wollen gemeinsam weiter wachsen und große Taten vollbringen. Als erste gemeinnützige Aktion starteten wir noch im gleichen Monat das Forst-Cleanup-Project und begannen mit einer Säuberungsaktion für die heimischen Wälder.

 

 

Mehr Infos zum Chaos Camping Club gibt es auf unserer Website www.chaoscamping.de. Informationen zu aktuellen Veranstaltungen und Aktionen gibt es auch in unserer Facebook Gruppe.

Partner des Chaos Camping Clubs

Im Rahmen des Chaos Camping Clubs wurden seit 2016 regelmäßige Bastel- und Bauanleitungen für kleine DIY-Projekte für das Walden-Magazin erstellt und in diesem Printmedium publiziert. Ab dem dritten Projekt war mein guter Freud und Designer Michael Schubert mit im Boot und sorgte für eine professionelle grafische Umsetzung und die gewisse Brillanz.

Gemeinsam mit Michael Schubert und Linda Schmidt wurde Ende 2018 eine Kooperation mit dem oberfränkischen Onlineshop www.heldbergs.com begonnen und das gemeinsame Label Chaosheld gegründet. 

 

Unter diesem Label sollen mit, durch und von dem Chaos Camping Club entwickelte und hergestellte Produkte angeboten werden. 

Mehr Informationen zur Kooperation und den Produkten findet du auf:

www.chaosheld.de

 

Fotos von der Herstellung unserer Chaosheld-Bausätze: Frank Wunderatsch

Im Januar 2020 starteten wir im Rahmen der Vereinsgründung eine gemeinnützige Initiative zur Reinigung der heimischen Wälder.

 

Am Samstag den 25.01.2020 begannen wir einen Wald zu reinigen, der offenbar vor mehreren Jahrzehnten als Müllkippe genutzt wurde. Dort fanden wir nebem Plastikmüll und Glasschrott mehr als 10 Autowracks. Gemeinsam mit insgesamt 20 freiwilligen Helfern sammelten wir einen Großteil des offen herumliegenden Abfalls zusammen. Der Wald war vorher in einem katastrophalen Verschmutzungszustand, aber ist er leider immer noch. Der Boden direkt unterhalb der Moosdecke ist metertief durchsetzt von Plastik-, Metall- und Glasmüll.

 

Mehr Infos hierzu: www.forest-cleanup.de